Die Proben für das neue Theaterstück 2026 laufen auf Hochtouren:
Nix geiht över Waldemar
Alle lieben ihn. Waldemar ist scheinbar die Sahnekirsche auf dem Eisbecher der Evolution. Er kann, weiß und kennt einfach alles, und Sie haben Glück! Denn genau heute tritt ausgerechnet er in das Leben der draufgängerischen Senta, der sarkastischen Isabella und der gutmütig naiven Frida. – Mitten hinein in das eigenwillige Souterrain eines altengerechten Wohnens. Das Experiment kann also beginnen. Denn was die drei nicht wissen: Waldemar ist das Neueste, was die künstliche Intelligenz hergibt: Ein humanoider Roboter, der, wenn man es nicht weiß, von einem natürlichen Menschen nicht zu unterscheiden ist. Waldemar geht auf jedes Bedürfnis ein, weshalb eben genau das besonders getestet werden will. Wie dies mit Hilfe unserer drei Damen ab heute geschieht, erleben Sie in dieser lustigen, stimmungsvollen, turbulenten, amüsanten, aber auch kritisch-unterhaltsamen Komödie, die weit mehr ist als ein Seniorentheater. Am Ende erlaubt uns diese Szenerie vielleicht sogar den Blick durch einen weiteren Vorhang. – In eine keineswegs völlig abwegigen Zukunft. Mit so manch ausgelassenem Lachen. – Sicher. Aber vielleicht auch ein bisschen mehr als das. Entscheiden Sie selbst!


Ab dem 21. März bringen wir das neue Stück erstmals auf einer eigenen mobilen Bühne zur Premiere.
Die Anschaffung der mobilen Bühne wurde durch Fördergelder aus dem LEADER-Programm der Europäischen Union ermöglicht. Künftig werden wir uns die Bühne mit den Schützenvereinen Hinnenkamp und Vörden teilen.
Am 10. Januar fand die diesjährige Generalversammlung im Ackerbürgerhaus statt, bei der die erste Vorsitzende Sabine Heine ein langjähriges Mitglied besonders ehren konnte: Herbert Eckelmann, der seit 50 Jahren zum Verein gehört.
Außerdem wurde unter anderem von der schönen Hamburg-Reise zum Ohnsorg-Theater berichtet und vom Vördener Weihnachtsmarkt, bei dem er Reibekuchenstand wieder sehr gut angenommen wurde.


